Future Music Camp 2012

Sessions

C3S: Creative Commons Collecting Society Workshop – eingereicht von Wolfgang Senges

 

Die C3S – Creative Commons Collecting Society – ist eine Initiative zur Gründung einer europäischen Verwertungsgesellschaft für Musikwerke, die unter Creative Commons- und anderen freien Lizenzen veröffentlicht werden.

Nach ersten Vorstellungen und Diskussionen zur C3S bei a2n, Popkomm, SIGINT und der transit4 in Augsburg möchten wir in einer letzten Reihe von Workshops möglichst vielen Musikern und weiteren Beteiligten die Gelegenheit geben, der Verwertungsgesellschaft ihr Gesicht zu geben.

Der Workshop soll teils in Diskussion, teils in Arbseitsgruppen einzelne Konzeptsegmente verbessern. Wir möchten die Veranstaltung nicht nur nutzen, um Fragen zu beantworten, sondern auch, um Supporter und neue Team-Mitglieder zu gewinnen – und das Projekt anschließend gemeinsam voranzubringen.

Dies bietet ebenso die Gelegenheit, Themen für Studien- und Master-Arbeiten für die C3S zu erarbeiten. Die benötigte Unterstützung reicht von der Abbildung des Workflows auf IT-Basis über das Design von Website und Logo bis hin zu wirtschaftlichen, juristischen und politischen  Fragen.

Voraussichtlich im Herbst 2012 wird der Antrag auf Zulassung beim Deutschen Patent- und Markenamt eingereicht.

Erstmals wird damit eine nachhaltige Verdienstmöglichkeit für Künstler auf Basis von freien Lizenzen geschaffen – und eine Alternative zu Verwertungsgesellschaften, die traditionellen Modellen folgen.

Neben der nachhaltigen Unterstützung von Mitgliedern und Kultur sieht die C3S ihre Aufgabe in der Nachwuchsförderung und ist offen für neue Technologien und Geschäftsmodelle. Ziele sind u.a. eine demokratische Bestimmung durch alle Mitglieder, volle und gleiche Stimmberechtigung, keine exklusive und ausschließende Mitgliedschaft und vollständige Transparenz bei Tarifen, Leitung und Verwaltung.

 

Zielpublikum:

Vor allem Urheber & Artists; auch Entwickler, Konsumenten, Labels, Booker – alle, die involviert sind im Kreislauf der Musikwirtschaft

 

Level:

Alle – gerne auch Experten in ihrem Umfeld: Portalbetreiber, Label-Execs, Veranstalter

 

Sprache: Deutsch

 

Termin: noch offen

Dauer: 60 Min., gerne Fortsetzung durch gemeinsame Arbeit am Projekt

 

Moderatoren:

Wolfgang Senges (C3S; ContentSphere; Songpier; all2gethernow)

TBA: weitere Teilnehmer des C3S-Teams

Music + b2b = Production Music – eingereicht von Alexander Talmon

Bei aller Diskussion, wie man mit Musik noch Geld verdienen soll, wird selten auf den Markt für Production Music hingewiesen. Insbesondere, wenn man von Umsatzeinbußen des Musikmarktes spricht, wird nicht differenziert nach b2c-Musikmarkt und b2b-Musikmarkt. Der Markt für Production Music ist ein Wachstumsmarkt gerade für Unternehmungen, die einen hinreichend großen Content online bereithalten und ausschließlich für gewerbliche Nutzung (Werbung, TV, Film, etc.) Musiktitel lizenzieren.

Bei der Session soll es vor allem darum gehen, wie die Mechanismen des Marktes für Production Music funktionieren und welche Rolle Komponisten, Künstler, Studios, Verwertungsgesellschaften und Verlage spielen.

Termin: noch offen

Roadmap: Digitale Marketing Suite – Zentrale Künstlervermarktung im Netz. Welche Bedürfnisse hat der Kunde? – eingereicht von Anna Blaich

Wer einen Künstler vermarkten will, kennt das Problem: Es existieren buchstäblich hunderte potenziell interessante Tools und Services zur Umsetzung von Marketing-Tätigkeiten.

Ziel einer Digitalen Marketing Suite ist es, den einfachen Zugriff auf die wichtigsten Vermarktungs-Tools zu gewährleisten und die einzelnen Services technisch und konzeptionell so zu verbinden, dass sie über einen zentralen Login bedient werden können. Beispielsweise müssen Alben, Fotos, Metadaten etc. nur einmal hochgeladen werden und stehen dann für alle Marketingaktivitäten sofort zur Verfügung. Das spart dem Künstlervermarkter viel Zeit – bei der Auswahl effizienter Tools sowie bei deren Anwendung und stellt sicher, dass sämtliche wichtigen Services in der richtigen Kombination nur wenige Klicks entfernt bereit stehen.

 

Ziel der Session ist es, herauszufinden, welche Bereiche digitaler Vermarktung und Erfolgskontrolle bereits von der Musikindustrie genutzt werden und welche weiteren Bedürfnisse durch neue Verknüpfungen befriedigt werden sollen.

Parallel dazu wird ein Anbieter-Interview durchgeführt.

Termin: noch offen

„Soll sich denn das Sozialamt in Zukunft um die Musiker kümmern…?“ (Sven Regener-Interview, März 2012) – eingereicht vom Clustermanagement Kreativwirtschaft

 

Diese Frage stellen sich Popmusiker, die sich in den aktuellen Urheberrechtsdebatten unterrepräsentiert sehen. Verdienstmöglichkeiten über Tonträger sinken, ungerechte Verteilung von Lizenzausschüttungen führt zu Unmut auf Seite der Texter und Komponisten. Muss der Staat bald den Künstler bezahlen? Oder kümmert sich denn der Staat nicht schon um die Popmusik?

Die Initiative Musik ist mit einem Förderetat von 10 Millionen Euro ausgestattet und fördert sowohl kleine Bands als auch Großprojekte à la Deichkind. Staatliche Ausbildungen durch beispielsweise die Popakademie Baden-Württemberg, strukturelle Förderung wie dem Clustermanagement Musik-wirtschaft oder Ansprechpartner auf städtischer Seite: Am Beispiel Mannheim wird klar, dass die Unterstützer doch schon längst da sind.

Ob diese auch gebraucht werden, wann Pop als Subventionsthema genauso selbstverständlich wird wie Klassik und ob Popmusik als kulturelles Thema anderen Genres wie Jazz gegenüber besser oder schlechter aufgestellt ist würden gerne mit Euch diskutieren: Janina Klabes (Clustermanagerin Musikwirtschaft) und Sebastian Dresel (Beauftragter für Kultur- und Kreativwirtschaften).
Termin: noch offen

Virales Marketing in sozialen Netzwerken als Chance für das Musik Marketing der Zukunft – eingereicht von Christian Kahl

 

Offene Diskussion zu den Potenzialen des viralen Marketings für die Musik Vermarktung

Mit der Digitalisierung des Musikmarktes und der Verbreitung des Internet hat sich das Marketing für Musik grundlegend verändert. Dies gilt insbesondere für die Kommunikation zwischen Musik-Anbietern (Künstler, Label, etc.) und Musik-Konsumenten. (Virale) Marketing-Aktivitäten über social media Plattformen, wie Facebook, Youtube, Twitter, u.ä. werden dabei zunehmend eingesetzt um die Interaktion mit Musikkonsumenten und zwischen Musikkonsumenten untereinander zu stimulieren. Dennoch fehlt es sowohl in der Praxis als auch in der Forschung noch an systematischen Konzepten und Strategien für derartige Marketing-Aktivitäten. Die Session soll dazu dienen, Erfahrungen bzgl. des viralen Marketings für Musik auszutauschen und Chancen und Probleme zu identifizieren.

 

Zielpublikum:

Vor allem: Künstler und Marketing Fachleute, vorzugsweise mit Erfahrungen im Social Media Marketing von Musik. Ansonsten generell jeder der Interesse am Thema hat.

 

Sprache:

deutsch oder englisch (nach Präferenz der Teilnehmer)

 

Dauer:

45 Min., bei Interesse gerne Fortsetzung von Diskussionen und mögliche Zusammenarbeit im Anschluss an FMC

 

Moderator:

Christian Kahl (Goethe Universität Frankfurt am Main)

XING: http://bit.ly/JL6Jsn
Termin: noch offen

„Groove to save the world?“ – Die Rolle der Musikindustrie beim Thema Nachhaltigkeit; eine Chance für neue Geschäftsmodelle? – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

Umwelt und Klimaschutz sind Kernfragen unserer Zeit. Alle gesellschaftlichen Akteure, auch die Musikbranche, sollten dazu beitragen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Aber was bedeutet „grün“ und „nachhaltig“ im Kontext des Musikmarktes? Wie groß ist das ökologische und ökonomische Potenzial von „Green Music Services“? Übersieht die „traditionelle“ Musikindustrie hier einen potentiellen Nebenmarkt, der in absehbarer Zukunft an Relevanz gewinnt? Die Session wird von einer studentischen Projektgruppe der Popakademie in Kooperation mit der Green Music Initiative aus Berlin, einer nationalen Plattform zur Förderung einer klimafreundlichen Musik- und Entertainment-Branche, angeboten.
Termin: noch offen

Mediale Verantwortung – Steht der Gewinn über der Moral? – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

Darf die Presse alles veröffentlichen, was im Bezug zu einer Person der Öffentlichkeit geschieht? Darf die Medienlandschaft Profit aus dem Leid einer Person der Öffentlichkeit schlagen?

Welche Verantwortung trägt der Künstlermanager als eine Bezugsperson gegenüber dem Künstler? Ab wann darf eine Person nicht mehr als Künstlermanager agieren (Berufsverbot)?

Diskutiert wird, wer die Verantwortung gegenüber dem Künstler innehat, wenn dieser nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst entscheiden zu können und sich zu wehren.

Die Session findet in einer moderierten Diskussion statt; eingestiegen wird mit einer kleinen Präsentation. Eingeteilt wird die Session in 2 Sektoren: Presse und Künstlermanagement. Die Diskussionsfragen werden vorgegeben.

Ziel der Session ist, ein Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber Menschen zu erhalten, die zwar in der Öffentlichkeit agieren, allerdings nicht minder ein Recht auf ihre Privatsphäre haben.

 

Termin: noch offen

Zahltag – Warum digitale Musik immer weniger wert wird und was wir dagegen tun können – eingereicht von Hubert Gertis

Das preisgünstige Massenprodukt „Tonträger“ demokratisierte den breitflächigen Zugang zu Musik. Die digitale Reproduzierbarkeit führt diesen Demokratisierungsprozess zu einem logischen Endpunkt: Die Kopie der Kopie unterscheidet sich nicht von einem ursprünglichen Original. Musik und alle anderen kreativen Schöpfungen werden zum unendlich verfügbaren Gut.

Der Prozess hat freilich Nebenwirkungen: Das Accessprodukt „Tonträger“ verliert als Download erst den Träger und dann seinen Marktwert.

Das mag man bedauern oder begrüßen oder juristisch bekämpfen. Im digitalen Ozean macht es freilich keinen Unterschied, ob wir drauf surfen oder doch lieber die Wellen verklagen.

Wo liegt die Zukunft des Produktes Musik? Wenn Flatrate-Konsum-Services wie Spotify die Zukunft sind, macht das Apples 99-Cent-Store dann schon zu einem Premium-Anbieter?

 

Termin: noch offen

Inwiefern sind sogenannte Consumer Labs für den Musikmarkt relevant? – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

Unter Consumer Labs versteht man das kreative Eingreifen in das Entwicklungsstadium von Produkten durch Fans bzw. die Zielgruppe. Wir möchten gerne diskutieren, welche Rolle es im Produktmanagement bei der Vermarktung von Musik spielen kann. Zudem sollen nicht nur die Möglichkeiten für große Bands mit einem starken Partner (z.B. Maroon 5 und Coca-Cola) beleuchtet werden, sondern vor allem die Frage, wie junge und aufstrebende Künstler es nutzen können, ohne als unkreativ dargestellt werden. Es geht dabei sowohl um die Schaffung des musikalischen Werkes als auch um organisatorische und logistische Herausforderungen im Musikbusiness. Wir möchten uns damit beschäftigen, ob es, wenn es strategisch angelegt ist, zur Fanbindung relevant ist. Auch mögliche Stolperfallen wie das beispielsweise das Copyright oder die mögliche Demystifizierung sollten Thema dieser Diskussion sein.

 

Termin: noch offen

Die Bedeutung des Musikvideos im Wandel der Zeit – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

Das Musikvideo stellt ein Marketing-Instrument dar, das in erster Linie der Verkaufsförderung der Single und dem damit verbundenen Album dient, weiterhin aber auch dem Image-Aufbau des Künstlers.
MTV und VIVA regierten lange Zeit den deutschen Musikvideo-Markt, doch im Laufe der letzten Jahre kam es zu einer Veränderung der Präsentationsflächen. Plattformen wie YouTube, MyVideo und tape.tv wurden gerade für Künstler zunehmender interessanter. Die Rolle und Einsatzmöglichkeiten von Musikvideos haben sich somit für alle Parteien verändert.
Während Musikvideos früher noch mit einem sehr großen Budget und in einem sehr pompösen und aufwändigen Stil produziert wurden, lässt sich heute zunehmend ein Trend zum selbstgedrehten Video erkennen. Doch durch die einfache Zugänglichkeit und die Vielzahl an Videos wurde es auch zunehmend schwieriger, sich mit einem Musikvideo im Netz zu behaupten. Kreativität und Attraktivität machen sich hier bezahlt, um sich letztlich von der Masse abzuheben. Aufwändigere Produktionen könnten an dieser Stelle wieder interessanter werden.
Es stellen sich daher folgende Fragen: Macht die Produktion von Musikvideos überhaupt noch Sinn? Für wen könnte eine Produktion noch interessant sein? Wo sollte man sich mit Musikvideos präsentieren? Wie könnte eine mögliche Finanzierung eines Videos aussehen? Wohin könnte die Tendenz der Produktionen von Musikvideos gehen? Rückt durch diese Veränderungen der Song wieder in den Vordergrund?

 

Termin: noch offen

Think big, think forward: Drei Texte, um die festgefahrene Urheberrechtsdebatte weiterzubringen – eingereicht von Philip Stade

 

Die Urheberrechtsdebatte ist überall und komplex – die Fronten sind verhärtet, die Interessen vielfältig. Nur den wenigsten gelingt es da, einen Überblick zu behalten. Deshalb muss meiner Ansicht nach entgegen dem FMC-Motto auch BIG gedacht werden, um die festgefahrene Urheberrechtsdebatte weiterzubringen.

In dieser Session möchte ich deshalb, inspiriert durch die Re:publica 2012, drei Texte in Kurzreferaten vorstellen, die meiner Ansicht nach die Urheberrechtsdebatte weiterbringen könnten und über die wir jeweils anschließend anhand von Thesen diskutieren können:

  • Dirk von Gehlen: Mashup – Lob der Kopie („Wir können nicht nicht kopieren“)
  • Lawrence Lessig: Free Culture („Freie Kultur ist zunehmend das Opfer des Krieges gegen Piraterie.“ „Das Copyright ist von einem balancierten zu einem unbalancierten Recht geworden.“)
  • Till Kreutzer: Urheberrecht 2037 – Eine Vision wider dem Kulturpessimismus (auf der Re:publica 2012) („Abschied von der Kontrollidee“ „Von der Copy-Economy zur Creative-Service-Economy“)

 

Weitere Infos: http://freiekulturundmusik.wordpress.com/

Termin: noch offen

Wie soll sich die Musikpädagogik zum Urheberrecht und zur Digitalisierung positionieren? – eingereicht von Philip Stade

 

Die Digitalisierung verändert die Musik und das Produzieren und das Konsumieren von Musik fundamental. Dabei gibt es immer wieder Konflikte mit dem Urheberrecht, von denen die Schule, die MusiklehrerInenn und die SchülerInnen betroffen sind. Mit dem musikpädagogischen Projekt „Play Fair – Respect Music“  versucht der Bundesverband Musikindustrie seine Vorstellung des zukunftsfähigen Umgangs mit Musik in die Schulen zu tragen. Wie sieht das aus und wo liegen die Probleme?

Wie sollte sich die Musikpädagogik positionieren? Wie sollen MusiklehrerInnen mit dem Thema und der Kriminalisierung der SchülerInnen im Unterricht umgehen und welche Unterrichtsideen eignen sich? Was sind die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung für die Musikbranche und wie könnten sie im Unterricht thematisiert werden?

Mit einer kleinen Präsentation stelle ich nach einleitenden Überlegungen das Projekt „Play Fair – Respect Music“ vor und was ich daran kritisch finde. Im Anschluss daran können wir in Kleingruppen Unterrichtsideen und -entwürfe entwickeln und präsentieren, die einen neutralen Umgang mit dem Thema in der Schule ermöglichen sollen. Einige mögliche Ideen für den Musikunterricht habe ich bereits hier formuliert: http://freiekulturundmusik.wordpress.com/2012/03/09/ideen-fur-den-musikunterricht-und-grundlegende-haltungen-fur-musiklehrerinnen/

Für das Future Music Camp sind musikpädagogische Überlegungen meiner Meinung nach von essenzieller Bedeutung, um den Umgang mit Musik zukünftiger Generationen aktiv zu gestalten.

 

Termin: noch offen

Manipulation und Meinungsführerschaft durch Videos in Zeiten der sozialen Netzwerke – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

 Beispiele anhand der ACTA-, Kony-…-Videos

  • Vorstellung Videos
  • Zusatzinformationen
  • Beleuchtung von beiden Seiten
  • Diskussion und Ausblick

 

Hierbei soll Platz für eine geleitete Diskussion und sinnvolle Ansätze geschaffen werden, wie man sich in Zukunft besser vor meinungsmachenden Videos schützen kann. Welche Vorgehensweisen empfehlenswert sind und wie man diesen Entwicklungen persönlich entgegenwirken kann.

 

Wir freuen uns auf Teilnehmer, welche die Videos kennen, genauso wie auf welche, an denen das Thema vorbeigegangen ist, denn hier wird besonders interessant, welche Meinung/Empfindungen die Videos in den „nicht vorbelasteten Teilnehmern“ ausgelöst hat.

 

Termin: noch offen

Roadmap: Digitale Marketing Suite – Zentrale Künstlervermarktung im Netz. Welche Bedürfnisse hat der Kunde? – eingereicht von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg

 

Wer einen Künstler vermarkten will, kennt das Problem: Es existieren buchstäblich hunderte potenziell interessante Tools und Services zur Umsetzung von Marketing-Tätigkeiten.

Ziel einer Digitalen Marketing Suite ist es, den einfachen Zugriff auf die wichtigsten Vermarktungs-Tools zu gewährleisten und die einzelnen Services technisch und konzeptionell so zu verbinden, sodass sie über einen zentralen Login bedient werden können. Beispielsweise müssen Alben, Fotos, Metadaten etc. nur einmal hochgeladen werden und stehen dann für alle Marketing-Aktivitäten sofort zur Verfügung. Das spart dem Künstlervermarkter viel Zeit – bei der Auswahl effizienter Tools sowie bei deren Anwendung, und stellt sicher, dass sämtliche wichtigen Services in der richtigen Kombination nur wenige Klicks entfernt bereitstehen.

Ziel der Session ist es, herauszufinden, welche Bereiche digitaler Vermarktung und Erfolgskontrolle bereits von der Musikindustrie genutzt werden und welche weiteren Bedürfnisse durch neue Verknüpfungen befriedigt werden sollen.

Parallel dazu wird ein Anbieter-Interview durchgeführt.

 

Termin: noch offen